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Der entscheidende Schritt - vom Wutbürger zum Mutbürger

Warum wir alle Zinssklaven und somit Sklaven des Kapitals sind!

Moderator: Silvia Donninger

Der entscheidende Schritt - vom Wutbürger zum Mutbürger

Beitragvon Silvia Donninger am 11. September 2014, 13:00

Überall wird über die Politik geschimpft, über Verschlechterungen gejammert und die Menschen sind wütend. Doch mit Wut lässt sich nichts verändern. Erst wenn man die Angst besiegt und den Mut hat aufzustehen und seine Meinung öffentlich kund zu tun bzw. etwas aktiv zu einer Veränderung beizutragen, dann ist man auf dem richtigen Weg.
DANN WIRD MAN VOM WUTBÜRGER ZUM MUTBÜRGER!!!!!!!!!!


Die Medien stellen solche Menschen wie Frieda Nagl oder Roland Düringer absichtlich falsch als Wutbürger hin. Das ist grundverkehrt!!! Diese Menschen sind Mutbürger und wir alle sollten uns ein Beispiel an ihnen nehmen



Die 75-jährige Wirtin Frieda Nagl aus Rauris (Salzburg) brachte ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner beim ORF-Sommergespräch am Dienstag ordentlich ins Schwitzen. Die rüstige Seniorin las dem Politiker die Leviten - und das live im Studio.

Die Pensionistin stößt sich an den hohen Steuern und der schon seit langem versprochenen, aber nicht vollzogenen, Steuerreform. Vorrangig ging es ihr um die finanziellen Probleme, mit denen sich Klein- und Mittelbetriebe in der heutigen Zeit auseinander setzen müssen. Vor allem bei familiären Betriebsübernahmen gebe es so viele Hürden, dass nur wenige Kinder den elterlichen Betrieb übernehmen wollen, so Nagl. "Das ärgert mich maßlos, weil die Klein- und Mittelbetriebe immer die Stützen und Pfeiler von dieser Steuerpolitik waren", so Frieda Nagl. Auch die Banken seien schuld an der Abwanderung der Jungen, so Nagl: "Die haben jahrelang teure Kredite vergeben." Sie appellierte an die Politiker: "Tut was! Lasst uns nicht verrecken, auf gut Deutsch gesagt." http://www.krone.at/Oesterreich/Salzbur ... ory-418819



ab Minute 43:47 Wirtin Frieda Nagl http://youtu.be/vydoT6TGTHc


Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.
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Silvia Donninger
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